Mo 5 Nov 2007
Nun warnt bereits die erste EU-Behörde vor allzu intensiver Handynutzung. Die Europäische Umweltagentur (EEA) stützt sich dabei auf eine Studie der Bioinitiative-Group, wonach sich das Risiko für eine Erkrankung an einen Hirntumor nach mehr als zehn Jahren Handynutzung um 20 bis 200 Prozent erhöht hat. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz dagegen bezeichnet diese Studie gar als unseriös. Fakt ist, dass es selbst seitens der Handybefürworter, genauso wenig eine brauchbare Studie vorliegt, welche die Harmlosigkeit der Handystrahlung untermauert.
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