Do 18 Okt 2007
Nachdem bereits Microsoft vor kurzem angekündigt hatte, allerlei persönliche Gesundheitsdaten in einer zentralen Datenbank abzuspeichern, und diese dann bestimmten Unternehmen (hauptsächlich aus dem Bereich Krankenwesen) zur Verfügung zu stellen, will nun auch der Suchmaschinenriese Google in diesem äusserst lukrativen Markt mitmischen und will neben einer umfassenden Datenbank zahlreiche Informationen zu Gesundheitsthemen bereitstellen. Die Meinungen darüber gehen wie erwartet auseinander.
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Dem Knoblauch werden viele Wunderdinge und gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Oftmals auch zu Recht. Allerdings dürfte am Gerücht, dass durch den Konsum von Knoblauch der Cholesterinspiegel gesenkt werden könne, leider nichts dran sein. Zumindest kam eine Studie der amerikanischen Universität Stanford zu diesem Ergebnis. Trotzdem sollte das der Beliebtheit des Knoblauchs keinen Abbruch tun.
Keine andere Frucht wie die der Edelkastanie wird so oft mit der kalten Jahreszeit assoziiert. Schon seit Jahrtausenden wird die aus Westasien stammende Edelkastanie, auch Maroni oder Esskastanie genannt, aufgrund seines Nährstoffgehaltes und seinem hohen Stärkeanteil von der Bevölkerung geschätzt. Bis zum 17. Jahrhundert waren die braunen wohlschmeckenden Früchte ein Volksnahrungsmittel, und wurden erst durch das Aufkommen der Kartoffel vom täglichen Speiseplan verdrängt.
Migräne ist seit jeher her eine Geisel der Menschheit. Schon die Griechen schätzten das aus dem Orient stammende Mutterkraut (Tanacetum parthenium) als Heilkraut gegen Migräne, welches die Anfallshäufigkeit und die Stärke der Migräneschmerzen verringert. Auch heute noch wird die sogenannte falsche Kamille gegen Migränebeschwerden als natürliches Heilmittel eingesetzt. Weitere Eigenschaften sind, dass Sie ausserdem beruhigend und verdauungsfördernd wirken und Parasiten im Darm bekämpfen.
Die Fussball-WM bringt leider auch einige negative Besonderheiten mit sich. Wie das Deutsche Rote Kreuz meldet ist zur Zeit ein starker Rückgang bei den Blutspenden zu verzeichnen. Ist während den Sommermonaten ohnehin ein Rückgang zu verzeichnen, dürfte sich dies wegen der Fussball-WM noch um einiges stärker auswirken. Geringe Vorräte an Blutkonserven können unter Umständen tragische Auswirkungen haben. Die Folge kann sein, dass Operationstermine deswegen verschoben werden müssen. Deshalb der Aufruf des DRK. Trotz WM bitte nicht auf Blut spenden vergessen. Es kann auch ihr Leben retten.