Fr 5 Okt 2007
Trinken Sie eigentlich genug Wasser? Ausreichende Zufuhr des lebenswichtigen Nasses schützt unseren Körper nicht nur vor Austrocknung, sondern „reinigt” ihn auch auf natürliche Weise. Die meisten Menschen trinken zu wenig. Dabei sind wir „Wasserwesen” und bestehen zum grössten Teil aus „dem nassen Element” (zu etwa 70 Prozent). Je älter wir werden, desto geringer wird unser Wasseranteil. Wobei nicht nur alte Menschen von der sogenannten Dehydrierung durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr betroffen sind. Bereits viele Kinder trinken oft fast kein reines Wasser mehr, sondern greifen lieber zu Limonaden.
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Momentan herrschen zwar kühlere Temperaturen, die nächste Hitzewelle kommt aber bestimmt. Hitzekollaps und Energielosigkeit drohen bei Temperaturen jenseits von 30 Grad. Um auch ohne Klimaanlage mit der Hitze zurechtzukommen helfen ein paar einfache Tipps.
Eigentlich sollte jeder Mensch seinen Blutdruck kennen. Ist dieser ausserhalb der Norm, können langfristig körperliche Beschwerden entstehen. So steigt bei Bluthochdruck (Hypertonie) das Risiko für Nierenschäden, Herzinfarkt, Schlaganfall und Schädigungen der Blutgefässe rapide an. Der Bludruck entsteht durch die Kontraktion des Herzens, wo mit jedem Schlag der linken Herzkammer unter hohem Druck ungefähr 60 bis 90 ml Blut in die Aorta ausgestossen wird. Das führt zu einem plötzlichen Druckanstieg, welcher sich auch als Puls ertasten lässt.
Keine andere Frucht wie die der Edelkastanie wird so oft mit der kalten Jahreszeit assoziiert. Schon seit Jahrtausenden wird die aus Westasien stammende Edelkastanie, auch Maroni oder Esskastanie genannt, aufgrund seines Nährstoffgehaltes und seinem hohen Stärkeanteil von der Bevölkerung geschätzt. Bis zum 17. Jahrhundert waren die braunen wohlschmeckenden Früchte ein Volksnahrungsmittel, und wurden erst durch das Aufkommen der Kartoffel vom täglichen Speiseplan verdrängt.
Die zunehmende Fettleibigkeit kostet der Wirtschaft mehrere Milliarden Euros pro Jahr und stellt somit für das öffentliche Gesundheitswesen die grösste Herausforderung dar. Allein in Deutschland werden die Kosten auf 2,2 Milliarden € geschätzt, wie die Weltgesundheitsorganisation berichtet. Die WHO fordert deshalb die EU zu einer Kampagne gegen Übergewicht auf. Angedacht werden dabei Werbeverbote bzw Werbeeinschränkungen für Fast Food und Warnhinweise auf ungesunde und besonders Fette Lebensmittel.
Immer mehr Tage fallen unter dem Gefrierpunkt, auch die neuen Grippe- und Erkältungsviren sind schon unterwegs. Wer klug ist beugt vor und sorgt dafür, dass er bestens gegen Erkältung und Co geschützt ist. Dies bedeutet nicht unbedingt gleich zum Arzt zu laufen und sich die nächste Spritze zu holen, vielmehr ist es besser, sein Immunsystem zu stärken und den Körper auf eventuelle Erreger abzuhärten. Dies kann mit einigen wenigen Übungen und Regeln leicht veranlasst werden.