Mi 8 Aug 2007
Zeit ist kostbar. Anscheinend so kostbar, dass in erster Linie berufstätige Menschen auf das energiereiche und äusserst wichtige Frühstück verzichten, und lieber zehn Minuten länger schlafen. Schliesslich esse man vormittags eh noch ein Weckerl und mit dem Abendessen nehme man schliesslich genügend Kalorien für den ganzen Tag zu sich. Diese leute wundern sich dann oft, dass sie unter ständiger Müdigkeit und Konzentrationsschwäche leiden. Kein Wunder, schliesslich fehlt einer der wichtigsten Mahlzeiten des Tages: das Frühstück!
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Feng Shui (ausgesprochen fang-schuei) ist eine zirka 6000 Jahre alte asiatische, geomantische Lehre, welche den Zusammenhang zwischen umgebendem Lebensraum und unserem Wohlbefinden beschreibt. Feng Shui bedeutet, die Umgebung zu respektieren, sie mit dem Menschen zu harmonisieren und vor allem die Regeln der Natur zu beachten. Wörtlich übersetzt bedeutet Feng Shui “Wind und Wasser” und steht im chinesischen sinnbildlich für alles, was sich bewegt, fliesst und strömt.
In unserer heutigen westlichen Gesellschaft setzen sich nur langsam wieder jahrhunderte alte Gesundheitsverfahren durch. Zu eingefahren ist die klassische Schulmedizin mit ihrer analytischen Vorgehensweise und die Behandlungsform mittels Chemie. Dabei existieren Altenative Behandlungsformen wie z.B: die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) seit mehreren tausenden Jahren und wird auch heute noch erfolgreich in den asiatischen Ländern angewendet.
Nach Ansicht der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) fliesst die Lebensenergie auf sogenannten Meridianen durch den Körper. Ist dieser Fluss gestört, so ist man krank. Die körperliche Basis der chinesischen Medizin bilden die fünf Speicherorgane (Zang) mit Herz, Lunge, Milz, Nieren und Leber sowie die sechs Hohlorgane (Fu) mit Gallenblase, Magen, Dünn- und Dickdarm, Blase und dem dreifachem Erwärmer, welchem die Brusthöhle, Bauchhöhle und der Beckenraum zuzuzählen ist.