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20.08.07 - Majoran
Majoran (Origanum Majorana Moench) ist ein allseits beliebtes klassisches Küchenkraut. Während bei den alten Griechen Majoran als Symbol für Glückseligkeit und Liebe gehandelt wurde, wird das Kraut in der westlichen Küche vor allem als Zusatz für deftige Speisen und Sossen verwendet. Aber auch etliche Wirkstoffe der Pflanzen werden gerne verwendet. So werden einzelne Substanzen gegen Blähungen und Erkältungen eingesetzt, sowie seine antibakterielle Wirkung geschätzt. Ätherische Öle, Gerbsäure, Limonen, Terpinolene, Vitamin C, Zink und weitere Inhaltsstoffe machen die Pflanze so wertvoll.
13.07.07 - Gesunder Lebensstil entlastet Krankenversicherung
Würde jeder Deutsche, egal welchen Alters, alles tun, um Herzkrankheiten, Übergewicht und vom Rauchen verursachte Schäden zu verhindern, liesse sich in Deutschland eine Menge Geld sparen. Genau genommen mehr, als die dortige gesetzliche Krankenversicherung jedes Jahr für die Gesundheit ausgibt - und das sind immerhin rund 150 Mrd. EUR. Das diese - in der Financial Times Deutschland veröffentlichte Studie - sehr optimistisch bis unglaubwürdig klingt, liegt auf der Hand. Denn nur Selbstbehalte, Eigenleistungen und privaten Krankenversicherung können die weiter ausufernden Heilbehandlungen alleine nicht finanzieren - meint man im Österreichischen Gewerbeverein (ÖGV).
20.06.07 - Entgiften mit Wasser
Trinken Sie eigentlich genug Wasser? Ausreichende Zufuhr des lebenswichtigen Nasses schützt unseren Körper nicht nur vor Austrocknung, sondern „reinigt" ihn auch auf natürliche Weise. Die meisten Menschen trinken zu wenig. Dabei sind wir „Wasserwesen" und bestehen zum grössten Teil aus „dem nassen Element" (zu etwa 70 Prozent). Je älter wir werden, desto geringer wird unser Wasseranteil. Wobei nicht nur alte Menschen von der sogenannten Dehydrierung durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr betroffen sind. Bereits viele Kinder trinken oft fast kein reines Wasser mehr, sondern greifen lieber zu Limonaden.
03.05.07 - Omega-3 Fettsäuren - Gesundes Fett
Fisch macht fit: Bei fischessenden Völkern wie bei Inselbewohnern kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie der gefürchtete Herzinfarkt sehr viel seltener vor, als bei uns Festlandbewohnern. Warum Seefisch offenbar vor Herzkrankheiten schützt, wollten Forscher schon vor Jahrzehnten herausfinden. Heute weiss man, warum besonders Fisch aus kalten Gewässern vor Herzinfarkt schützt: Er enthält jede Menge Omega-3-Fettsäuren.
18.04.07 - Ringelblume
Die Ringelblume (lat. Calendae) wird vor allem für ihre entzündungshemmende Wirkung als Heilkraut geschätzt. Bei der Ringelblume werden vor allem die goldgelben Blüten geschätzt, aus denen sich allerlei Produkte wie Salben, Tees, Tinkturen, etc. herstellen lassen. Salben mit Calendulaextrakt fördern unter anderem die Erneuerung der Haut im Wundbereich und eignet sich zur sehr gut zur Wundheilung, während Tee sich gut bei Entzündungen oder Verletzungen im Mundbereich eignen. Selbst in der Kosmetik- und Hautpflegeindustrie finden Bestandteile der Ringelblume grossen Anklang.
22.03.07 - Risikofaktor Bewegungsmangel
Millionen von Jahren war unser Körper auf Bewegung ausgerichtet. Doch in unserer heutigen modernen Zeit ist für Bewegung kaum noch Platz. Während von Fachleuten empfohlen wird, sich mindestens 10.000 Schritte pro Tag zu bewegen, schafft es der Durchschnittsbüromensch nur noch zwischen 1200 bis 3000 Schritte am Tag. Eindeutig zu wenig. Die Folge: deutliche Zunahme von chronischen Rückenschmerzen, Übergewicht, Herz- Kreislaufbeschwerden, Muskelschwund, etc.
14.02.07 - Einsamkeit schwächt Immunsystem
Laut kalifornischen Forschern führt Einsamkeit zu einem schwächeren Immunsystem. Es zeigte sich, dass Personen, welche sich als sehr einsam einstuften, einen allgemein schlechteren Gesundheitszustand aufweisen, zu mehr Übergewicht neigen und einen grösseren Medikamentenverbrauch haben, als Vergleichspersonen mit vielen sozialen Bindungen. Dabei zählt nicht die Anzahl der Bindungen, sondern wie vielen man sich nahe fühlt.
20.01.07 - Alkohol erhöht Krebsrisiko
Frauen, welche mehr als drei alkoholische Getränke pro Tag zu sich nehmen, haben gegenüber Abstinenten ein bis zu 30 Prozent höheres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Dies behaupten zumindest US-Forscher nach einer Langzeitstudie an über 700.000 Frauen, auf der letzten Krebs-Konferenz in Spanien.
18.12.06 - Meerrettich
Meerrettich (lat. Armoracia rusticana) auch Kren genannt gilt als wahre Arzneipflanze. Die Wurzel des Kreuzblütengewächs ist reich an Vitamin C, B1, B2 und B6, enthält aber auch Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium, Phosphor und Sinigrin. Der Kren, wie auch der japanische Vertreter Wasabi ist vielseitig einsetzbar. So wird unter anderem seine antibakterielle Wirkung geschätzt, der intensiv stechende Geruch gegen Kopfschmerzen verwendet und bei Magen-Darmstörungen konsumiert. Nicht empfehlenswert ist der Meerrettich hingegen bei Blasen- oder Nierenleiden und bei Fehlfunktionen der Schilddrüse.
27.09.06 - Sauerkraut
Sauerkraut ist ein wahres Power-Gemüse, reich an wertvollen und gesunden Inhaltsstoffen wie Milchsäurebakterien, Mineralstoffe wie Natrium und Kalium, Vitamin B12 und Vitamin C. Das Sauerkraut unterstützt unter anderem das Immunsystem und hilft beim Entschlacken. Zudem hat 100 Gramm des gegärten Krautes nur rund 17 Kalorien. Wichtig ist, möglichst frisches Sauerkraut zu verwenden und dieses nicht zu lange zu kochen. Das Sauerkraut aus den fertigen Sackerln ist leider pasteurisiert, wodurch die hitzeempfindlichen sekundären Pflanzenstoffe und das Vitamin C nur noch in geringerer Menge vorliegt.
12.08.06 - Tod durch falschen Lebensstil
Immer mehr Tote sind durch einen falschen Lebensstil zurückzuführen, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) anlässlich einer Veranstaltung in Südkorea beklagt. Fettes Essen, Rauchen und viel zu wenig Bewegung gelten als Auslöser von Herzleiden, Krebs, chronischen Atemwegserkrankungen, Übergewicht und Diabetes. Es wird befürchtet dass bis zum Jahr 2015 sich die Zahl der Todesfälle durch falschen Lebensstil auf 36 Millionen verdoppeln könnte. Beheben liesse sich dies einfach durch gesunde und vitaminreiche Ernährung, sowie ausreichend Bewegung an frischer Luft.