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Die Steigerung des Impfwahns

Irgendwie haben die letzten Monate nachdenklich gestimmt. Zuerst die Panikmache um die Vogelgrippe, der Run auf die Influenza Impfstoffe und die derzeitige Berichterstattung eines möglichen Engpasses bei diversen Medikamenten und Impfstoffen.

Die Pharmaindustrie hat die Medien und die Bevölkerung jetzt dort, wo sie diese immer haben wollte. Ein Wort eines Mediziners reicht, und die Presse hat ihre Schlagzeilen undschreibt wie die Lemminge diverse Schreckensmeldungen, und die Bevölkerung ist in Panik. Das Geschäft ist auf Hochtouren und der Rubel läuft.

Impfen bis zum geht-nicht-mehr
Wenn man bedenkt, wieviel Impfungen ein an und für sich gesunder Mensch von Geburt an bis zu seinem zehnten Lebensjahr durchläuft, kann einem fast schlecht werden. Die Pharmaindustrie will uns weismachen - "Lass dich impfen und dann passiert dir nichts". Doch ist das wirklich so, oder stecken hauptsächlich finanzielle Absichten dahinter?

Dabei kann die Pharmaindustrie heute keine Zahlen vorlegen, welche hundertprozentig beweisen, dass auf Grund einer Impfung die Krankheit ausgerottet wurde.

Im Gegenteil, viele Fachärzte stehen einer Impfung kritisch gegenüber. Zitat: "Jedoch ist die Gefahr, dass Ihr Kind durch die Impfung einen Schaden davonträgt, um ein Mehrfaches größer als die Möglichkeit, an den Folgen der Krankheit zu erkranken, gegen die geimpft werden soll."

Fakt ist, dass über diverse Nebenwirkungen kaum gesprochen wird, eher verschwiegen werden - Nebenwirkungen gelten als Tabuthema. Es ist leider traurige Gewissheit, dass über Alternativmethoden so gut wie nicht nachgedacht wird bzw. nachgedacht werden darf.

Es wäre wünschenswert, wenn dieses Thema mit mehr Offenheit besprochen werden würde, und auch Ärzte über ihren eigenen Schatten springen würden, um mehr Transparenz zu diesem Thema zu bringen. Ob sich das mit den interessen der Pharmaindustrie vereinbaren lässt, ist ein anderes Thema.


07.12.2005 - 20:48